Virtual Hockey

Ziel des Workshops "Physical Interfaces" im 4. Semester war es, einen Überblick an Möglichkeiten in diesem Bereich zu bekommen und anhand eines selber erfundenen Projekte erste praktische Erfahrungen damit zu bekommen.
Unser Projekt bestand darin eine Art "Virtuelles Hockey" zu realisieren, bei dem die Eingagabegeräte haptisch sind, also wie im echten Lufthockey, der Ball jedoch virtuell ist und projiziert wird.

Umsetzung

Im Prinzip sollten die Schläger von einer Kamera erfasst werden, um sie mit deren Position im Programm mit dem Ball interagieren lassen zu können. Das Ergebnis wird über den Beamer auf die Spielfläche projiziert. Um das Tracking einfach zu halten, verwendeten wir Infrarotlampen und Reflektoren auf den Schlägern und auch einen Infrarotfilter in der Webcam. Dadurch ist nur mehr das reflektierte, infrarote Licht der Schläger im Kamerabild zu sehen. Mit Hilfe der OpenCV wurden diese Bilder ausgelesen und prozessiert bzw. analysiert und mit den gewonnen Daten wurden die entsprechenden Befehle an OpenGL und der Programmlogik (welche für diesen Zweck aus einer sehr einfachen Collision Detection bestand) weitergegeben.

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